Technik Trends 2009

Puhh , das geht immer in letzter Minute^^

Also was halte ich für die Technik-Trends in diesem Jahr ? Hmm … ich denke, es wird auf mittelgroße Laptops einen großen Ansturm geben. Eventuell werden diese auch leistungsstärker oder eben effizienter, wenn spezialisierte Betriebssysteme entwickelt werden.
Rechnen wir doch mit einer Art von Googles neuem Android für die nächste Asus Generation, könnte man sich doch auch vorstellen, dass Microsoft etwas entwickelt , was ich zwischen Windows Mobile und Windows Xp ansiedeln würde.
Zumindest wird das Bedienkonzept eine große Frage werden.
Geht es nach Apple, hätten wir Multi-Belegbare virtuelle Eingabegeräte, die sich im Display wiederfinden.

Ich frage mich jedoch, wieviel Raum auf dem Display seines 13 Zoll Notebooks möchte der Nutzer für die Tastatur ausgeben und wie groß muss dieser sein, damit es sich bequem schreiben lässt und zuletzt lässt es sich überhaupt gut schreiben mit einer Tastatur , welche kein Feedback gibt ?

Ich hoffe ja shcon seit langem, dass sich der beliebte rote Punkt der IBM Thinkpads durchsetzen wird und die mir verhassten Touchpads ablöst. Diese Dinger sind einfach viel praktischer, als ein Feld, welches einen dazu zwingt eine kl. Pause zu machen, wenn man über einen bestimmten Punkt hinaus navigieren möchte, um die Hand am anderen Ende des Feldes wieder aufzulegen.
Es ist einfach unverständlich, dass bis jetzt niemand eine mir bekannte Lösung findet, außer das Pad immer größer zu machen.
Sagt ja zum roten Punkt!

Dieses Jahr gibt es ebenso Erwartungen an das neue Cloud Konzept. Wir lagern dabei unsere Daten und auch zum Teil Aplikationen aus um unseren begrenzten Speicherplatz zu schonen und um von überall auf sie zugreifen zu können, egal mit welchem Gerät.
Hier frage ich mich, wieso man das Konzept noch so zögernd einsetzt. Zumindest sehe ich das im privatem Bereich so. Das einzige was man effektiv nutzen kann, sind Office Aplikationen, welche meinere Meinung nach kaum ein Outsourcing benötigen, hat doch ein jeder Pc die Möglichkeit einen Text zu verfassen. Die unglaublichsten Ergebnisse bekommmt man dann durch die Cloud-Applications auch wieder nicht.
Das einzige was mir zu diesem Zögern einfällt, sind warscheinlich die noch immer begrenzten technischen Möglichkeiten. Sei es die Datendurchflussrate oder die Programmiersprachen, die effektiv im Browser genutzt werden können. Lösbar durch ein Plugin, aber das wollen wir ja garnicht, da es das flaue Gefühl hinterlässt, doch etwas installiert zu haben.

Dieses Konzept könnte sich noch weiter Entwickeln , meiner Meinung. Evtl. könnte man ein Netz aufbauen , auch privat, welches seine Resourcen völlig auf die Möglichkeiten im schnellen Medienübertragen legt.
Dieses hätte die Fähigkeit die Programme nicht als Code zu übertragen, sondern nur als interaktives Video / Bild. Dabei werden Eingabekommandos übertragen und das Ergebnis wird über die Breitbandleitung zum schwachen Empfangsgerät gesendet. Nötig wären ein guter Komprimierungscodec, der vergessen lässt, dass man sich eigentlich nur ein Video ansieht.

Die Möglichkeiten wären fantastisch. So könnte man aus einem Rechner mehrere machen, indem der starke Rechner vier virtuelle Pc`s beinhaltet, welche alle unterschiedlich zu ihren Endgeräten streamen. Die Entwicklung in Sachen Mehrkernprozessor wäre ein Schritt dahin.

Apropo Mehrkerne. Diese Inovation in Richtung ~ Kerne , sehe ich als Augenwischerei. Es scheint fast so, als könne man die Leistung eines Kerns nicht mehr steigern, weshalb man die Universalität der CPU aufgibt, zugunsten einer gesteuerten direkten Aufteilung von Aufgaben auf 2, 4 oder 8 Kerne leitet. Der Prozessor droht damit zu einem Teil geleiteter Prozesse zu werden, die Innovationen ausbremsen könnten.
Meiner Meinung nach ist die Grenze in der Hinsicht auch noch nicht ereicht. Was wäre wenn wir 32 oder 128 Kerne a 1 GHz hätten ? Würden wir den PC entsprechend kühlen können, hätten wir kaum ein Problem, im Moment scheint es noch so zu sein.
Aber was damit anstellen ?
Zum Beispiel Raytracing! Die Alternative zum derzeitigen Graphikkartenstandart, indem Polygone dargestellt werden. In der Raytracing-Technik ( die schon sehr lange bekannt ist ) werden hingegen Lichtstrahlen, wie in der Realität auch, vom Gegenstand korrekt berechnet auf den Spieler ( die Kamera im Spiel ) zurückgeworfen. Dieser Rückwurf wird durch den Gegenstand, auf den er auftrifft, manipuliert und zwar physikalisch korrekt. So haben wir einen neuen Realismusschub in der Darstellung von allem auf dem PC. Sei es ein Spiel oder eine professionelle Anwendung.
Durchsetzten wird es sich erst nicht , da die alte Technik bis jetzt noch nicht ausgereizt zu sein scheint. Und wieso sich neue Marotten angewöhnen ? ^^ Warten wir bis Intel die erste Grafikkarte rausgebracht hat.

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