Ich mag keine…

Extremisten. Das sollte aus den vorherigen Blogs herausscheinen, oder auch nicht. Sie verfolgen zwar ihr eigenes Ziel, wie ich das ja verlange in einem vorhergehenden Post, aber sie missachten dabei die Möglichkeiten, die sich durch ihre Wahl ergeben und oft ist auch das was sie wählen nicht gut überlegt, sowie ein Sinn nunmal gut überlegt sein soll.

Niemand muss übrigens mit der Geburt einen Sinn finden. Das möchte ich ganz klar verneinen, weil es sich ja schon ohne Begründung lächerlich anhört und ich veralgmeinern möchte, dass ein Sinn im Laufe des Lebens bestimmt werden sollte.

Da die Sinnfindung das Wichtigste im Leben ist, ist es töricht, sich in eine Richtung zu verbeissen. Es bedeutet eigentlich, dass man sich isoliert und alles andere von vornerein außer Acht lässt. Nur damit klar ist, was ich für Extremismuss halte. Andere sind da vieleicht anderer Meinung.

Weshalb ich denke, dass Extremisten wichtig sind ? Sie erinnern daran, dass es noch mehr gibt, als man sich vorstellen könnte. Eigentlich müssten zwei Extremisten, würden sie sich gegenseitig anschauen erkennen, dass es eine andere Ansicht der Dinge gibt und selbst zu nicht Extremisten werden und zwar instant ^^ — .

Außerdem sorgen sie dafür, dass sich die Menschen in ihrer Mitte wohlfühlen. So wie ich.

Ich bitte um Korrektur, falls ich falsch liegen sollte!

Ein Gedanke zu „Ich mag keine…“

  1. Ich kann dich nicht korrigieren, da jeder nunmal seine eigene Meinung hat. Deine akzeptiere ich und kann ich teilweise auch nachvollziehen, ich bin sozusagen tolerant. Allerdings sieht meine Meinung etwas anders aus:
    ich finde nicht, dass die Sinnfindung das Wichtigste im Leben ist.
    Kurze Frage: Wenn man auf der Suche nach dem Sinn ist, isoliert man sich dann nicht auch?

    Es ist doch so, dass Menschen, die den Sinn des Lebens finden wollen, es als Sinn des Lebens sehen, diesen zu finden. Somit lassen sie beispielsweise außer Acht, dass dieses eine Leben das einzige ist, das man hat. Somit isolieren auch sie sich und verbeißen sich in eine Richtung, die womöglich in eine Sackgasse führt.

    Ich persönlich bin nicht auf der Suche nach dem Sinn. Für mich gibt es keinen bestimmten, der gefunden werden sollte. Jeder Mensch ist individuell (Gott, dieses Wort hängt mir sonstwo schon raus!) und somit hat auch jeder selbst die Möglichkeit, seinem Leben einen eigenen, individuellen Sinn zu geben.

    Mein Sinn ist es, keinen zu haben.

    PS: Mir juckt es gerade tierisch in den Fingern, einen neuen Eintrag zu schreiben.

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