Aristoteles meinte, …

das Ziel allen Handelns sei das glückliche Leben.

Das glückliche Leben ist dabei bezogen auf das gesamte Leben des Menschen. Nun scheint es aber nicht sehr intuitiv , wenn ich die Regel nehme und scharf anwende.Ich sage, dass ein Leben wahrscheinlich umso „erfolgreicher“ ist , wenn einer der beiden Parameter glücklich und Leben verändert wird. Dabei betrachtet man den Quotienten wahrscheinlich so, dass man viel Glück haben möchte und dementsprechend wenig Leben. So hätte das junge, gerade geborene Kind, welches in einem Unfall so schnell stirbt, dass es keinen Schmerz oder ähnliches gehabt haben kann, enorm hohe Chancen ein erfolgreiches Leben gelebt zu haben.
Das interessante an diesem Gedanken scheint mir vor allem, dass es einfacher scheint diesen zweiten Faktor zu beeinflussen, als den ersten, auch wenn Aristoteles Anweisungen dafür gibt, wie man dies tut. Allein die damit verbundene Mühe würde jeden Hedonisten abschrecken 🙂

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